Self website for magazines Quelle: Werben & Verlaufen / www.wuv.de
Jeder Kundentitel sollte seinen eigenen Auftritt im Nerz bekommen und so die Magazinmarke stärken. Trotzdem stößt man im Internet immer wieder auf Kundenzeitschriften, die als Untermieter der allgemeinen Firmen-Webadresse ihr Dasein fristet. Diese Subseiten sind eine Gratwanderung. Der journalistische Anspruch eines Magazins kollidiert dort nicht selten mit der PR-orientierten Selbstdarstellung des Unternehmens. Magazinabonnenten müssen sich auf mancher Seite erst durch knallige Werbebotschaften kämpfen, bevor sie zum gewünschten Service surfen können. Kundentitel muessen daher klar vom allgemeinen Auftritt getrennt werden.
Während das Heft vor allem als Image-Träger dient, nutzt zum Beispiel Miele den Online-Kanal zum Dialog mit den Kunden. Die Website ist Ausgangspunkt für Marketingaktivitäten und so genanntes Customer Relations Management (CRM): die Vernetzung von Vertrieb, Marketing und Corporate Publishing.
Im Mittelpunkt des Magazins stehen nicht die Elektroherde, Dampfregler und Kaffeemaschinen aus dem Haus Miele. Themen sind kulinarische Genüsse, ein edler Tropfen Wein oder auch einfach nur Infos zur Kulturgeschichte eines geschmackvoll zubereiteten Essens. Hinter dieser kulinarischen Lebenswelt treten die eigentlichen Produkte zurück. Doch nur einige wenige der Artikel finden sich im Web-Content wieder. Mehr Gewicht haben dort spezielle Serviceangebote. In einem geschlossenen Bereich können sich Nutzer zum Beispiel Kochrezepte oder einen persönlichen Wochenplan zusammenstellen. Bei ihrer Registrierung werden die Kunden umfangreich befragt.
Mit ihren verschiedenen Magazinen spricht die AOK nicht nur different target groups - from children to adolescents to adults. They will continue this talk on the Internet, where the titles represented with specially created content for the web. The effort seems worthwhile to show the response values.
meantime, however, has leveled off to the interplay of media, print and online do not come out competing against each other. In the interaction between the two types of media Endrös, opportunities, "Magazine The need to build not only so much dialogue, what indeed create and can not even if they only two to four times a year will appear."
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